CDU: Neue Landesmittel für den Sport nutzen

CDU: Neue Landesmittel für den Sport nutzen
10.07.2020

Die Landesregierung hat mit dem Nordrhein-Westfalen-Programm ein Sonderprogramm zur Stärkung der Sportinfrastruktur angekündigt. Der Charme dabei: Das Land will in diesem Jahr auch die Eigenanteile der Städte und Gemeinden übernehmen.

Ratsherr Dirk-Peter Sültenfuß, Vizevorsitzender im Sportausschuss: „Die CDU-Ratsfraktion sieht das Programm als große Chance, endlich verschiedene Sport-Projekte in Düsseldorf umsetzen zu können.“ Der sportpolitische Sprecher der CDU, Stefan Wiedon ergänzt: „Wir würden es begrüßen, dass die Stadtverwaltung nun schnellstmöglich Projekte beim Land anmeldet, da es auch die finanziellen Corona-Lasten der Stadt Düsseldorf verringern würde.“

Die CDU-Sportexperten Sültenfuß und Wiedon nennen zwei mögliche Beispiele:

„Bezirkssportanlage Garath, Koblenzer Straße: Mit diesem Projekt könnten wir durch ein deutlich vergrößertes Angebot die Bereiche Fußball, American Football, Skaten, Klettern, Streetball, Fitnessparcours u.Ä. noch besser fördern.“

„Sportanlagen Fleher Straße (werden von DJK TUSA 06 Düsseldorf e.V. und SV Grün-Weiß-Rot 1930 e.V. genutzt): Mit dem neuen Programm können die geplanten Maßnahmen wie z. B. Kunstrasenspielfeld, Ballfangeinrichtungen, LED-Trainingsbeleuchtung und die Erweiterung Tennisanlage noch schneller umgesetzt werden.“

Derzeit wartet die CDU-Ratsfraktion auf den Förderaufruf, aus dem dann die Förderbedingungen hervorgehen. Dirk-Peter Sültenfuß: „Landesweit stehen in diesem Jahr insgesamt rund 46 Millionen Euro zur Stärkung der Sportinfrastruktur und zur Förderung des Breitensports zur Verfügung. Wir freuen uns über die zusätzlichen Investitionsprogramme der Bundesregierung und der Landesregierung Nordrhein-Westfalen.“